Welcome!

For a quick glimpse of my work and calling, check out our most recent ad for the European Forum Alpbach 2016, which I regularly work with in our shared effort to foster the dialogue between academia, media, and political stakeholders -- for a more transparent and efficient public discourse and improved policy solutions. 

 

 

 

If you're interested in the analyses of language used in the current refugee emergency across Europe and the US-primaries, you may enjoy my recent INTERVIEWS with the German ZEIT, Süddeutsche and Welt, the Austrian Standard, Salzburger Nachrichten, Tiroler TageszeitungWiener Zeitung and Vorarlberger Nachrichten and the Swiss Neue Zürcher Zeitung on the topic. For more interviews, check out the Media Section.

 

If you're interested in more in-depth analyses of some of our current issues, including the refugee emergency and social policy, take a look at my recent EDITORIALS for Spiegel OnlineForschung & Lehre, Carta, Standard, FORUM und Konkret.

 

And, check out my NEW BOOK Politisches Framing, out in February 2016 and currently #1 AMAZON BESTSELLER in three categories!

 

Excited to share with you this new book by the amazing journalist and author Ingrid Brodnig -- one of our leading experts on the politics of online communication! Chapter 9 on the role of framing for online communication is based on a lovely long chat we had. 

Here's an excerpt: "Die Digitalisierung macht es leichter denn je, dass Menschen permanent mit derselben Weltsicht konfrontiert werden, dass sie hauptsächlich mit jenen Informationen in Kontakt kommen, die ihre Meinung bekräftigen. Dies führt zur Sorge, dass wir online in Echokammern sitzen. Doch gerade die Abschottung von anderen Denkmustern ist riskant, geht aus der Kognitionswissenschaft hervor. So schreibt Wehling: ‚Je häufiger Ideen sprachlich in einen Zusammenhang gestellt werden, umso mehr werden diese Zusammenhänge Teil unseres ganz alltäglichen, unbewussten Denkens, unseres Common Sense. Denn, wie gesagt, sprachliche Wiederholung stärkt Verbindungen im Gehirn und damit die für uns sinngebenden Frames. Daneben können solche Frames, die nie oder zunehmend weniger über Sprache aktiviert werden, nicht langfristig als gedankliche Alternative bestehen.’

Wer also immer nur mit der eigenen Weltsicht konfrontiert wird, wer ständig dieselben Erzählungen hört, dessen Denken versteift sich. Im Gegenzug werden Ideen, die man nicht mehr so häufig hört, weniger präsent im Denken, sie treten zunehmend in den Hintergrund. Im schlimmsten Fall ist uns diese Denkweise letztlich sogar fremd geworden. Die Sorge um den demokratischen Diskurs im Internet ist mehr als berechtigt, umso wichtiger erscheint es, selbst auch eigene Frames anzubieten.“

 

 

Some recent REVIEWS of my new book Politisches Framing -- for more, check out the Media section.